Wassermühle Wismar Klußer Mühle: Unterschied zwischen den Versionen

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{{Infobox Bauzustand
{{Infobox Bauzustand
   | bauzustand_jahr = 2025
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   | bauzustand = Wassermühle als komplex mit mehreren Gebäuden mit mehrgeschossigen verputzten Backsteingebäude mit Gutshaus, Getreidespeicher
   | bauzustand = dringender Handlungsbedarf
   | stichpunkt_1 =Dächer z.Z. noch dicht, Umfangreicher Instandsetzungsbedarf notwendig  
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=== 4.2 Technik ===
=== 4.2 Technik ===
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   | technik_zustand_jahr = 2025
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   | technik_zustand = keine Technik erhalten
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   | stichpunkt_1 = Wasserantrieb nur Fluß aber abgetrennt von Mühle
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|stichpunkt_2=Mahltechnik nichts erhalten}}
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=== 4.3 Beschreibung ===
=== 4.3 Beschreibung ===
:;* '''<u>Standort:</u>''' frei stehendes Einzelgehöft am Rande der Hansestadt am Fluß, Mühlenteiche
großer viergeschossiger Sichtziegelbau mit abgesetztem Querflügel, zur Straße Ziergiebel mit Wohnteil, Dächer gesichert , Rohbaumaßnahmen nicht fortgeführt
:;* '''<u>Wertung:</u>''' wertvoll, Komplex von Herrenhaus, Mühle und Speicher
:;* '''<u>Empfehlung</u>''': Instandsetzung Anlage, zur Demonstration Wasserrad zur Wasserkraftnutzung


== 5. Umgebung ==
== 5. Umgebung ==
Mühle vollständig vom Wallensteingraben getrennt, Wasserkraftnutzung nichtmehr möglich
- frei stehendes Einzelgehöft am Rande der Hansestadt Wismar am Wallensteingraben mit Mühlenteich
 
- Mühle vollständig vom Wallensteingraben getrennt, Wasserkraftnutzung nichtmehr möglich
 
- B-Plan für Wohnsiedlung in Bearbeitung


== 6. Standortgeschichte  ==
== 6. Standortgeschichte  ==
Klußer Mühle existierte zwischen 1258 und 1260 als sogenannte Wotrenzer Mühle, hat 1818 drei Gänge: einen Rheinischen, einen Roggen-Gang mit Sand­steinen und eine Graupenmühle, wird 1857 neu erbaut, der unrentabel arbeitende Wassermühlenbetrieb wird 1904 eingestellt, nur noch Acker- und Teichwirtschaft, Pläne und Projekte nicht umgesetzt
Klußer Mühle existierte zwischen 1258 und 1260 als sogenannte Wotrenzer Mühle, hat 1818 drei Gänge: einen Rheinischen, einen Roggen-Gang mit Sand­steinen und eine Graupenmühle, wird 1857 neu erbaut, der unrentabel arbeitende Wassermühlenbetrieb wird 1904 eingestellt, nur noch Acker- und Teichwirtschaft, nach 1990 Erneuerung der Dächer, aber Pläne und Projekte zur Nutzung nicht umgesetzt


== 7. Dokumentation ==
== 7. Dokumentation ==
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== 9. Intern ==
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[[Kategorie:Wassermühle|Wismar Klußermüh.]]

Aktuelle Version vom 8. März 2026, 23:29 Uhr

1. Standort

Erfasser: Arlt, Bauditz, Arbeitsstand: n/a

Landkreis (1990):
NWM
Adresse:
An der Klußer Mühle, 23970 Wismar OT Kluß
Gemarkung:
Gemarkung Wismar (130332), Flur 1, Flurstück 5261/6
GPS:
53°52'19.6"N 11°28'14.6"E
DenkmalGIS: 33267997;5975065
Bezeichnung:
Klußer Mühle



2. Denkmalstatus

Schutzgut:
Gutshof mit Gutshaus, Mühle und Speicher
Listeneintrag (seit ...):
DL-NWM-HWI: 33



3. Mühlenart

Mühlentyp:
Wassermühle
Formtyp:
Wassermühle
Urfunktion:
Kornmühle
Nutzung:
keine, immer mal wieder Wohnungsausbau geplant
Baujahr:
1857


4. Bauzustand und Funktion

4.1 Bauzustand

.. im Jahr 2025 :
  • dringender Handlungsbedarf
  • Zustandsbeschreibung:
  • Dächer z.Z. noch dicht, Umfangreicher Instandsetzungsbedarf notwendig
  • Rohbausicherung wurde vor einigen Jahren eingestellt
  • 4.2 Technik

    .. im Jahr 2025 :
  • keine Technik erhalten
  • Zustandsbeschreibung:
  • Fluß von der Mühle abgetrennt, Durchgängigkeit des Wallensteingrabens für Fische hergestellt
  • Mahltechnik nicht erhalten
  • 4.3 Beschreibung

    großer viergeschossiger Sichtziegelbau mit abgesetztem Querflügel, zur Straße Ziergiebel mit Wohnteil, Dächer gesichert , Rohbaumaßnahmen nicht fortgeführt

    5. Umgebung

    - frei stehendes Einzelgehöft am Rande der Hansestadt Wismar am Wallensteingraben mit Mühlenteich

    - Mühle vollständig vom Wallensteingraben getrennt, Wasserkraftnutzung nichtmehr möglich

    - B-Plan für Wohnsiedlung in Bearbeitung

    6. Standortgeschichte

    Klußer Mühle existierte zwischen 1258 und 1260 als sogenannte Wotrenzer Mühle, hat 1818 drei Gänge: einen Rheinischen, einen Roggen-Gang mit Sand­steinen und eine Graupenmühle, wird 1857 neu erbaut, der unrentabel arbeitende Wassermühlenbetrieb wird 1904 eingestellt, nur noch Acker- und Teichwirtschaft, nach 1990 Erneuerung der Dächer, aber Pläne und Projekte zur Nutzung nicht umgesetzt

    7. Dokumentation

    8. Bildergalerie

    9. Intern

    • Wertung: wertvoll, Komplex von Herrenhaus, Mühle und Speicher
    • Empfehlung: Instandsetzung Anlage, zur Demonstration Wasserrad zur Wasserkraftnutzung