Motormühle Bad Kleinen: Unterschied zwischen den Versionen

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== 1. Standort ==
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== 2. Denkmalstatus ==
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   | schutzgut = Mühlenkomplex mit Verwalterwohnhaus, Mühlengebäude mit Getreidesilo, Reinigung, Mehlspeicher und lose Kleieverlagerung, Garagenhaus, Trafohaus und Betonsilo
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== 3. Mühlenart ==
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== Bau und Funktion ==
== 4. Bauzustand und Funktion ==
=== Urfunktion ===
=== 1. 1 Bauzustand ===
:* '''Aufzählungspunkt 1''' mit Texthervorhebung
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:* Aufzählungspunkt 2
  | bauzustand_jahr = 2025
:* Aufzählungspunkt 3
  | bauzustand =guter Zustand
  | stichpunkt_1 =In Sanierung zur Umnutzung befindlich, Wohnungen im neungeschossigen historischen Kornspeicher
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=== 2. 2 Technik ===
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=== 3. 3 Baubeschreibung ===
:Industriemühlenkomplex, Ziegelbauweise im Stil des Heimatschutzes der  ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts


=== Umgebung ===
== 5. Umgebung ==
:* '''Aufzählungspunkt 1''' mit Texthervorhebung
Lage am Ufer des Schweriner Sees
:* Aufzählungspunkt 2
:* Aufzählungspunkt 3


=== Veränderungen Bau ===
== 6. Standortgeschichte ==
:;bis 1958
Als Ersatz für abgebranntes Schweriner Mühlenwerk von Janssen zwischen 1910 (Lagergebäude) und 1914 (Mühle) gebaut, 1916 in Betrieb genommen. Kombinierte Weizen- und Roggenmühle 1924 um eine Weizenmühle ergänzt, Erweiterungen in den 1930er Jahren: 1932 Verwaltungsgebäude, 1934 Fabrikantenvilla, 1935/1936 weiteres Getreidesilo, Werkswohnungen, Garagen.
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:: <span class="mw-note">Aussage Max Mustermann, am 12.06.1991</span>


:;1960 - 1980
Nach 1945 Betrieb stark ausgebaut, zwischen 1960 und 1965 Mahltechnik erneurt, neues Getreidesilo, 38 m hohes Maschinenhaus wird zum Wahrzeichen des Nordteils des Schweriner Sees, Bechersystem durch Pneumatisierung abgelöst, loser Mehltransport eingeführt.
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:: <span class="mw-note">Aussage Max Mustermann, am 12.06.1991</span>


=== Veränderungen Bau ===
Mühle ist um 1975 größter Mühlenbetrieb DDR-Nordbezirke, 1993 stillgelegt, ab 1994 Verkauf der Maschinen nach Polen. Ab 2018 Planung und Realisierung eines exklusiven Wohnkomplexes auf Gelände des ehemaligen Mühlenbetriebes.
:;1834
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:: <span class="mw-note">Aussage Max Mustermann, am 12.06.1991</span>


:;2001
== 7. Dokumentation ==
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== Standortgeschichte  ==
== 8. Bildergalerie ==
:;1756 - 1834
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:: <span class="mw-note">Aussage Max Mustermann, am 12.06.1991</span>
:;1912 - 1963
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:: <span class="mw-note">Aussage Max Mustermann, am 12.06.1991</span>
 
== Dokumentation ==
 
 
== Bildergalerie ==
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   Datei:Motormühle_Bad_Kleinen_Bild_1.jpg|Industriemühle Bad Kleinen - Mühlengebäude 1 2024
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   Datei:Motormühle_Bad_Kleinen_Bild_3.jpg|Industriemühle Bad Kleinen - Mühlengebäude gesamt 2024
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[[Kategorie:Motormühle|Bad Kleinen]]
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Aktuelle Version vom 24. Mai 2026, 21:49 Uhr

1. Standort

Erfasser: Bauditz, Arbeitsstand: n/a

Landkreis (1990):
NWM
Adresse:
Uferweg, 23996 Bad Kleinen
Gemarkung:
Gemarkung Bad Kleinen (130358), Flur 1, Flurstück 271/8
GPS:
53.770528 / 11.477870
DenkmalGIS: 33267934;5963735
Bezeichnung:
Industriemühle



2. Denkmalstatus

Schutzgut:
Mühlenkomplex mit Verwalterwohnhaus, Mühlengebäude mit Getreidesilo, Reinigung, Mehlspeicher und lose Kleieverlagerung, Garagenhaus, Trafohaus und Betonsilo
Listeneintrag (seit ...):
DL-NWM: 36



3. Mühlenart

Mühlentyp:
Motormühle
Formtyp:
Großmühle
Urfunktion:
Kornmühle
Nutzung:
Wohnung
Baujahr:
1914, 1924, 1936


4. Bauzustand und Funktion

1. 1 Bauzustand

.. im Jahr 2025 :
  • guter Zustand
  • Zustandsbeschreibung:
  • In Sanierung zur Umnutzung befindlich, Wohnungen im neungeschossigen historischen Kornspeicher
  • 2. 2 Technik

    .. im Jahr 2025 :
  • Reste
  • Zustandsbeschreibung:

    3. 3 Baubeschreibung

    Industriemühlenkomplex, Ziegelbauweise im Stil des Heimatschutzes der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts

    5. Umgebung

    Lage am Ufer des Schweriner Sees

    6. Standortgeschichte

    Als Ersatz für abgebranntes Schweriner Mühlenwerk von Janssen zwischen 1910 (Lagergebäude) und 1914 (Mühle) gebaut, 1916 in Betrieb genommen. Kombinierte Weizen- und Roggenmühle 1924 um eine Weizenmühle ergänzt, Erweiterungen in den 1930er Jahren: 1932 Verwaltungsgebäude, 1934 Fabrikantenvilla, 1935/1936 weiteres Getreidesilo, Werkswohnungen, Garagen.

    Nach 1945 Betrieb stark ausgebaut, zwischen 1960 und 1965 Mahltechnik erneurt, neues Getreidesilo, 38 m hohes Maschinenhaus wird zum Wahrzeichen des Nordteils des Schweriner Sees, Bechersystem durch Pneumatisierung abgelöst, loser Mehltransport eingeführt.

    Mühle ist um 1975 größter Mühlenbetrieb DDR-Nordbezirke, 1993 stillgelegt, ab 1994 Verkauf der Maschinen nach Polen. Ab 2018 Planung und Realisierung eines exklusiven Wohnkomplexes auf Gelände des ehemaligen Mühlenbetriebes.

    7. Dokumentation

    8. Bildergalerie