Wassermühle Hohenzieritz Sandmühle: Unterschied zwischen den Versionen

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== 6. Standortgeschichte  ==
== 6. Standortgeschichte  ==
Sandmühle 1366 erstmalig er­wähnt, Baujahr lt. Jahreszahl über Eingangstür vermutl. 1637, nach Brand 1812 Dachstuhl erneuert und mit Biberschwänzen gedeckt, Brand zerstört 1912 erneut Dachstuhl des Wohnhauses. 1918 Mühle arbeitet mit Vorreinigung und Sichtmaschine, mit oberschlächti­gem Wasserrad, wird 1955 noch mit Wasserkraft, ab 1961 nur noch elektrisch betrieben (Anschaffungskosten des Elektromotors lagen unter Preis für neues Wasserrad), Betrieb wird um 1975 eingestellt, oberschlächtiges Mühlrad bricht unter Schneemassen im Katastrophenwinter 1978/79 zusammen.
Mühle seit um 1890 mit Restauration verbunden, bis 1945 beliebtes Ausflugslokal, heute Wohnhaus. Das Wehr wurde 1995 neu errichtet.


== 7. Dokumentation ==
== 7. Dokumentation ==

Version vom 16. November 2025, 18:52 Uhr

1. Standort

Erfasser: Bauditz, Arbeitsstand: NaT

Landkreis (1990):
MSE (NZ)
NaT
PLZ, Ort:
17237 Hohenzieritz OT Sandmühle
Gemarkung:
Gemarkung Hohenzieritz (131445), Flur 9, Flurstück 43
GPS:
53.429674 / 13.101344
DenkmalGIS: 33373844;5921750
Bezeichnung:
Sandmühle



2. Denkmalstatus

Schutzgut:
Wassermühle mit Nebengebäude 1 und 2
Listeneintrag (seit ...):
DL-MSE-MST: 997



3. Mühlenart

Mühlentyp:
Wassermühle
Formtyp:
Wassermühle
Urfunktion:
Getreideverarbeitung
Nutzung:
Wohnung
Baujahr:
1637


4. Bauzustand und Funktion

4.1 Bauzustand

.. im Jahr 2025 :
  • dringender Handlungsbedarf
  • Zustandsbeschreibung:

    4.2 Technik

    .. im Jahr 2025 :
  • nur Rest oder keine Technik erhalten
  • Zustandsbeschreibung:

    4.3 Baubeschreibung

    Bauweise
    • Aufzählungspunkt 2
    • Aufzählungspunkt 3

    5. Umgebung

    6. Standortgeschichte

    Sandmühle 1366 erstmalig er­wähnt, Baujahr lt. Jahreszahl über Eingangstür vermutl. 1637, nach Brand 1812 Dachstuhl erneuert und mit Biberschwänzen gedeckt, Brand zerstört 1912 erneut Dachstuhl des Wohnhauses. 1918 Mühle arbeitet mit Vorreinigung und Sichtmaschine, mit oberschlächti­gem Wasserrad, wird 1955 noch mit Wasserkraft, ab 1961 nur noch elektrisch betrieben (Anschaffungskosten des Elektromotors lagen unter Preis für neues Wasserrad), Betrieb wird um 1975 eingestellt, oberschlächtiges Mühlrad bricht unter Schneemassen im Katastrophenwinter 1978/79 zusammen.

    Mühle seit um 1890 mit Restauration verbunden, bis 1945 beliebtes Ausflugslokal, heute Wohnhaus. Das Wehr wurde 1995 neu errichtet.

    7. Dokumentation

    8. Bildergalerie