Wassermühle Lassan: Unterschied zwischen den Versionen

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== 5. Umgebung ==
== 5. Umgebung ==
Wasserlauf aus Lentschower und Wangelkower See wurde an der Schütt (Oberteich) gestaut, fließt in Mühlteich (Unterteich)


== 6. Standortgeschichte  ==
== 6. Standortgeschichte  ==
Gebäude seit 15. Jh. Wassermühle bezeugt, 1803 nach Brand auf alten Fundamenten als zweigeschossiger Massivbau neu er­richtet, 1861 Wassermühle mit zwei Gängen, 1936 oberschlächtiges Wasserrad durch Dieselmotor ersetzt, 1939 Elektromotor, 1951 Demontage des Wasserrades, Modernisierung, Einbau von Walzenstühlen, 19660 bis 1976 nur Schrotmühle, nach Stilllegung als Lagerraum genutzt, 1982-1988 Einrichten des Heimatmuseums, 2016 Bau eines Mühlrades als Attrappe


== 7. Dokumentation ==
== 7. Dokumentation ==

Version vom 19. November 2025, 19:34 Uhr

1. Standort

Erfasser: Pfeiffer, Arbeitsstand: NaT

Landkreis (1990):
VG (WLG)
NaT
PLZ, Ort:
17440 Lassan
Adresse:
Mühlenstraße 2/3
Gemarkung:
Gemarkung Lassan (133464), Flur 10, Flurstück 74/2
GPS:
53.948587 / 13.852555
DenkmalGIS: 33424703;5978412



2. Denkmalstatus

Schutzgut:
Wassermühle
Listeneintrag (seit ...):
DL-VG-OVP: 1190



3. Mühlenart

Mühlentyp:
Wassermühle
Formtyp:
Wassermühle
Urfunktion:
Getreideverarbeitung
Nutzung:
Museum
Baujahr:
1803


4. Bauzustand und Funktion

4.1 Bauzustand

.. im Jahr 2025 :
  • Wassermühle als Backstein/Fachwerkbau mit Mühlenteil, Wehr, Überlauf und Scheunen
  • Zustandsbeschreibung:
  • sehr gut
  • 4.2 Technik

    .. im Jahr 2025 :
  • Wasserantrieb mit Bach, Teich, , Damm und Überlauf und Wasserrad betrieben mit Wasserpumpe
  • Zustandsbeschreibung:
  • Mahltechnik erhalten Museum
  • 4.3 Baubeschreibung

    4.3 Baubeschreibung Standort: innerhalb Ortschaft
    Bauweise
    • Aufzählungspunkt 2
    • Aufzählungspunkt 3

    5. Umgebung

    Wasserlauf aus Lentschower und Wangelkower See wurde an der Schütt (Oberteich) gestaut, fließt in Mühlteich (Unterteich)

    6. Standortgeschichte

    Gebäude seit 15. Jh. Wassermühle bezeugt, 1803 nach Brand auf alten Fundamenten als zweigeschossiger Massivbau neu er­richtet, 1861 Wassermühle mit zwei Gängen, 1936 oberschlächtiges Wasserrad durch Dieselmotor ersetzt, 1939 Elektromotor, 1951 Demontage des Wasserrades, Modernisierung, Einbau von Walzenstühlen, 19660 bis 1976 nur Schrotmühle, nach Stilllegung als Lagerraum genutzt, 1982-1988 Einrichten des Heimatmuseums, 2016 Bau eines Mühlrades als Attrappe

    7. Dokumentation

    8. Bildergalerie