Windmühle Neubukow: Unterschied zwischen den Versionen

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== 6. Standortgeschichte  ==
== 6. Standortgeschichte  ==
1872 gebaute Windmühle 1910 abgebrannt, Neubau als Galerieholländer, 1937 mit Bilauschen Ventikanten, 1946-1950 Schrotmühle, dann Produktionsauflage für Roggen und Weizen. Ende Mehlproduktion 1963, nur noch Futterschrotproduktion, 1972 Betriebseinstellung, 1976/77 rekonstruiert, erneute Betriebsaufnahme 1984, Mühle stellt 1991 Produktion ein, Schau­anlage, Bau von Gaststätte und Pension, 2007 geschlossen, von Eigenheimneubaugebiet umgeben


== 7. Dokumentation ==
== 7. Dokumentation ==

Version vom 24. November 2025, 16:31 Uhr

1. Standort

Erfasser: Arlt, Arbeitsstand: NaT

Landkreis (1990):
LRO
NaT
Adresse:
Mühlentor 8c, 18233 Neubukow
Gemarkung:
Gemarkung Neubukow (132142), Flur 3, Flurstück 23/5
GPS:
54°02'07.9"N 11°39'56.1"E
DenkmalGIS: 33281650;5992622
Bezeichnung:
Windmühle Neubukow



2. Denkmalstatus

Schutzgut:
Windmühle
Listeneintrag (seit ...):
DL-LRO: 537



3. Mühlenart

Mühlentyp:
Windmühle
Formtyp:
Galerieholländer
Urfunktion:
Kornmühle
Nutzung:
Wohnung
Baujahr:
1851 ??? wohl später


4. Bauzustand und Funktion

4.1 Bauzustand

.. im Jahr 2025 :
  • Galerieholländer mit Mauerwerk, Galerie, Achtkant Kappe, Reste Flügel, fehlende abgesägte Windrose
  • Zustandsbeschreibung:
  • gut bis auf desolate Flügel
  • 4.2 Technik

    .. im Jahr 2025 :
  • Zustandsbeschreibung:
  • -Windtechnik fast komplett mit desolate seltenen Ventikantenflügel, Kappe, Flügelwelle und fehlender Windrose
  • -Mahltechnik in Teilen erhalten
  • 4.3 Baubeschreibung

    • Standort: am Rande der Altstadt unweit der Wassermühle heute fast inmitten eines erst nach der Wende erbauten Eigenheimgebiet, anliegend ehemaliges Müller/ Gaststättgengebäude
    • Wertung: mit seiner seltenen aber maroden Flügelanlage und in Teilen noch erhaltenen moderne Mahltechnik eine der wertvollen Windmühlen des Landes
    • Bedenklich nur eingeschränktes Erlebnis des Denkmals aufgrund umgebene Eigenheimgebiet
    • Empfehlung: Ausweitung Denkmalbereich WESTLICH 200 m keine Bebauung als letzter Rest ursprüngliche Ansicht der Mühle
    • wünschenswert: Instandsetzung der seltenen Ventikanten und Windrose zur Vervollständigung des Windmühlenbildes

    5. Umgebung

    6. Standortgeschichte

    1872 gebaute Windmühle 1910 abgebrannt, Neubau als Galerieholländer, 1937 mit Bilauschen Ventikanten, 1946-1950 Schrotmühle, dann Produktionsauflage für Roggen und Weizen. Ende Mehlproduktion 1963, nur noch Futterschrotproduktion, 1972 Betriebseinstellung, 1976/77 rekonstruiert, erneute Betriebsaufnahme 1984, Mühle stellt 1991 Produktion ein, Schau­anlage, Bau von Gaststätte und Pension, 2007 geschlossen, von Eigenheimneubaugebiet umgeben

    7. Dokumentation

    8. Bildergalerie