Wassermühle Klein Köthel: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 28. Januar 2026, 22:48 Uhr

1. Standort

Erfasser: Arlt, Arbeitsstand: n/a

Landkreis (1990):
LRO
Adresse:
Klein Köthel 12, 17166 Hohen Demzin OT Klein Köthel
Gemarkung:
Gemarkung Klein Köthel (131720), Flur 1, Flurstück 19/3
GPS:
53°45'09.9"N 12°32'18.2"E
DenkmalGIS: 33337705;5958826
Bezeichnung:
Mühle



2. Denkmalstatus

Schutzgut:
ehem. Wassermühle mit Stall
Listeneintrag (seit ...):
DL-LRO: 793



3. Mühlenart

Mühlentyp:
Wassermühle
Antriebsart:
Turbine
Formtyp:
Wassermühle mit Turbine am Fluß: Köthelbach, Kleine Peene
Urfunktion:
Kornmühle
Nutzung:
Wohnung


4. Bauzustand und Funktion

4.1 Bauzustand

.. im Jahr 2025 :
  • Wassermühle mit Wohn- und Mühlenteil mit Mühlenteich, Damm, Überlauf, Turbinenhäuschen
  • Zustandsbeschreibung:
  • guter Zustand
  • 4.2 Technik

    .. im Jahr 2025 :
  • Technik überwiegend erhalten
  • Zustandsbeschreibung:
  • Wasserantrieb mit Mühlenteich, Damm, Überlauf, Turbine erhalten
  • aber kein Wehr, kein Zulauf zur Mühle vorhanden
  • Mahltechnik in Teilen erhalten (Mahlgang mit Steinkran, Teile der Transmission)
  • 4.3 Baubeschreibung

    • Standort: in hügeliger Landschaft mitten im kleinen Ort mit Mühle, Mühlenteich und Gehöft
    • Wertung: wertvoll, originale Äußere der Wassermühle erhalten, mit Mühlenteich, Gebäude sofort als Wassermühle erkennbar, Teile der originalen Technik erhalten
    • Empfehlung: Erweiterung Denkmalbereich 300 m keine Bebauung auch nicht solar oder Windkraft zum Erhalt Ansicht Denkmal
    • Präzisierung Denkmal: Wassermühle mit Turbine und Mahltechnik, Damm und Mühlenteich sowie Stall

    5. Umgebung

    6. Standortgeschichte

    1345 „Muhlen zu Kotelen“ vermerkt, um 1700 zwei Mühlen: Korn- und Stampfmühle, 1784 gab es eine Obere, die Untere Wassermühle und die Mühlenscheune. 1840 war nur noch die obere Mühle vorhanden.

    Das oberschlächtige Wasser­rad wurde durch einen Dammbruch zerstört, 1928 Wasser­mühle mit elektrischer Kraft- und Lichtanlage und Turbinenantrieb. Die Stromversorgung des Ortes erfolgte bis 1952 durch die Wasserturbinen der Mühle.

    Gebäude wird 1990 als Abstellraum der LPG genutzt, seit 1995 Wohnhaus.

    7. Dokumentation

    8. Bildergalerie