Wassermühle Burg Stargard: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Mühlenarchiv MV
IngoArlt (Diskussion | Beiträge)
IngoArlt (Diskussion | Beiträge)
Zeile 64: Zeile 64:
== 8. Bildergalerie ==
== 8. Bildergalerie ==
<gallery widths="275" heights="320" perrow="3">
<gallery widths="275" heights="320" perrow="3">
Datei:Wassermühle Burg Stargard Bild 1.jpg|Wassermühle Burg Stargard
Datei:Wassermühle Burg Stargard Bild 1.jpg|Wassermühle Burg Stargard - Ansicht vom Mühlenteich
</gallery>
</gallery>




[[Kategorie:Wassermühle|Burg Stargard]]
[[Kategorie:Wassermühle|Burg Stargard]]

Version vom 23. November 2025, 17:44 Uhr

1. Standort

Erfasser: Kniesz, Arbeitsstand: n/a

Landkreis (1990):
MSE (NZ)
NaT
Adresse:
Mühlenstraße 29, 17094 Burg Stargard
Gemarkung:
Gemarkung Burg Stargard (134030), Flur 9, Flurstücke 158/1, 158/2, 165/1
GPS:
53°29'38.5"N 13°18'52.0"E
DenkmalGIS: 33388185;5928550
Bezeichnung:
Amtsmühle



2. Denkmalstatus

Schutzgut:
ehem. Mühlenspeicher (Amtsmühle)
Listeneintrag (seit ...):
DL-MSE-MST: 112



3. Mühlenart

Mühlentyp:
Wassermühle
Formtyp:
Wassermühle
Urfunktion:
Kornmühle
Nutzung:
Wohnung
Baujahr:
1926


4. Bauzustand und Funktion

4.1 Bauzustand

.. im Jahr 2025 :
  • Wassermühle als mehretagiges Gebäude mit Anbau Turbinenhaus
  • Zustandsbeschreibung:
  • guter Zustand
  • 4.2 Technik

    .. im Jahr 2025 :
  • nur Rest oder keine Technik erhalten
  • Zustandsbeschreibung:
  • Wasserantrieb komplett mit Mühlenteich, Wehr, Turbine aber: WKA außer Betrieb
  • Mahltechnik nicht erhalten
  • 4.3 Beschreibung

    Standort
    • großes prägendes Gebäude in der Innenstadt am Mühlenteich
    • Wertung: wertvoll, Stadtbildprägend
    • Empfehlung: zum Unterhalt wie auch Herstellung umweltfreundlicher Energie Wiederinbetriebnahme der komplett erhaltenen Wasserkraftanlage

    5. Umgebung

    Mühlenteich vorhanden, mit Umgebung als Parkanlage gestaltet

    6. Standortgeschichte

    Stargarder Wassermühle (Amts-, später Stadtmühle) 1705 erwähnt, vermutlich älter, oberschlächtige Mahlmühle mit 2 Gängen. Umbau der Mühle 1907, von Wasserrad auf Turbine umgestellt, auch Dampfmaschine vorhanden.

    Mühle brannte 1926 ab, wurde an gleicher Stelle auf verkleinerter Grundfläche und mit erhöhter Leistung wieder aufgebaut, Silo von 750 Tonnen, Antrieb durch Wasserkraft mit einer Dampflokomobile als Reserve.

    • 1926 Neubau der Mühle in Skelettbauweise, 1957 Stilllegung, Umbau der Mühle in einen Speicher, Müllereimaschinen nach Neubrandenburg umgesetzt
    • 1998 Umbau zur Seniorenwohnanlage, Nutzung der Wasserkraft mittels Turbine zur Stromerzeugung, Infotafeln zur Wasserkraftnutzung

    7. Dokumentation

    8. Bildergalerie