Wassermühle Lassan: Unterschied zwischen den Versionen

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|stichpunkt_2=Schau- Wasserrad mit Wasserpumpe drehend|stichpunkt_3=Mahltechnik  überwiegend erhalten}}
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=== 4.3 Beschreibung  ===
=== 4.3 Beschreibung  ===
:;* '''<u>Standort:</u>''' innerhalb Ortschaft
:;* '''<u>Standort:</u>''' innerhalb Ortschaft, Bebauung ringsum, am Fluß, Bereich ehemaliger Mühlenteich trockengelegt und bebaut
:;* '''<u>Wertung:</u>''' wertvoll, originales Äußere und fast komplette Technik, aber auch weitere Exponate der Ortsgeschichte


== 5. Umgebung ==
== 5. Umgebung ==

Version vom 30. November 2025, 13:33 Uhr

1. Standort

Erfasser: Pfeiffer, Arbeitsstand: n/a

Landkreis (1990):
VG
Adresse:
Mühlenstraße 2/3, 17440 Lassan
Gemarkung:
Gemarkung Lassan (133464), Flur 10, Flurstück 74/2
GPS:
53.948587 / 13.852555
DenkmalGIS: 33424703;5978412
Bezeichnung:
Mühle



2. Denkmalstatus

Schutzgut:
Wassermühle
Listeneintrag (seit ...):
DL-VG-OVP: 1190



3. Mühlenart

Mühlentyp:
Wassermühle
Antriebsart:
Wasserrad
Formtyp:
Wassermühle mit Wasserrad am Fluß: Mühlgraben
Urfunktion:
Kornmühle
Nutzung:
Museum
Baujahr:
1803


4. Bauzustand und Funktion

4.1 Bauzustand

.. im Jahr 2025 :
  • Wassermühle als Backstein/Fachwerkbau mit Mühlenteil, Wehr, Überlauf und Scheunen
  • Zustandsbeschreibung:
  • gut
  • 4.2 Technik

    .. im Jahr 2025 :
  • Technik berwiegend erhalten
  • Zustandsbeschreibung:
  • Wasserantrieb mit Bach, Damm und Überlauf erhalten, kein Mühlenteich, kein Wasserrad
  • Schau- Wasserrad mit Wasserpumpe drehend
  • Mahltechnik überwiegend erhalten
  • 4.3 Beschreibung

    • Standort: innerhalb Ortschaft, Bebauung ringsum, am Fluß, Bereich ehemaliger Mühlenteich trockengelegt und bebaut
    • Wertung: wertvoll, originales Äußere und fast komplette Technik, aber auch weitere Exponate der Ortsgeschichte

    5. Umgebung

    Wasserlauf aus Lentschower und Wangelkower See wurde an der Schütt (Oberteich) gestaut, fließt in Mühlteich (Unterteich)

    6. Standortgeschichte

    Gebäude seit 15. Jh. Wassermühle bezeugt, 1803 nach Brand auf alten Fundamenten als zweigeschossiger Massivbau neu er­richtet, 1861 Wassermühle mit zwei Gängen, 1936 oberschlächtiges Wasserrad durch Dieselmotor ersetzt, 1939 Elektromotor, 1951 Demontage des Wasserrades, Modernisierung, Einbau von Walzenstühlen, 19660 bis 1976 nur Schrotmühle, nach Stilllegung als Lagerraum genutzt, 1982-1988 Einrichten des Heimatmuseums, 2016 Bau eines Mühlrades als Attrappe

    7. Dokumentation

    8. Bildergalerie