Wassermühle Neubrandenburg Lohmühle: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Mühlenarchiv MV
IngoArlt (Diskussion | Beiträge)
IngoArlt (Diskussion | Beiträge)
Zeile 62: Zeile 62:
== 8. Bildergalerie ==
== 8. Bildergalerie ==
<gallery widths="275" heights="320" perrow="3">
<gallery widths="275" heights="320" perrow="3">
Datei:2023-04-26 Neubrandenburg Lohmühle (2).jpg|Neubrandenburg Lohmühle Straßenseite 2024
Datei:2023-04-26 Neubrandenburg Lohmühle (2).jpg|Wassermühle Neubrandenburg die Lohmühle -Ansicht Straßenseite 2023
Datei:2023-04-26 Neubrandenburg Lohmühle (1).jpg|Neubrandenburg Lohmühle Giebel mit Wasserrad 2024
Datei:2023-04-26 Neubrandenburg Lohmühle (1).jpg|Wassermühle Neubrandenburg die Lohmühle -Ansicht Giebel mit Wasserrad 2023
</gallery>
</gallery>




[[Kategorie:Wassermühle|Neubrandenburg II]]
[[Kategorie:Wassermühle|Neubrandenburg II]]

Version vom 30. November 2025, 19:16 Uhr

1. Standort

Erfasser: Kniesz, Arbeitsstand: n/a

Landkreis (1990):
MSE (NB)
Adresse:
Stargarder Tor 4, 17033 Neubrandenburg
Gemarkung:
Gemarkung Neubrandenburg (134117), Flur 9, Flurstück 232/8
GPS:
53°33'12.5"N 13°15'40.4"E
DenkmalGIS: 33384815:;5935254
Bezeichnung:
Lohmühle



2. Denkmalstatus

Schutzgut:
ehem. Lohmühle
Listeneintrag (seit ...):
DL-MSE-NB: 287



3. Mühlenart

Mühlentyp:
Wassermühle
Antriebsart:
Wasserrad
Formtyp:
Wassermühle mit Wasserrad am Fluß: Linde
Urfunktion:
Lohmühle, Kornmühle
Nutzung:
Gastronomie
Baujahr:
1778


4. Bauzustand und Funktion

4.1 Bauzustand

.. im Jahr 2025 :
  • Wassermühle als eingeschossiger Fachwerkbau mit 5 Achsen und Mansarddach, Wasserradattrappe 2006 angebaut
  • Zustandsbeschreibung:
  • gut
  • 4.2 Technik

    .. im Jahr 2025 :
  • keine Technik
  • Zustandsbeschreibung:

    4.3 Beschreibung

    • Standort: direkt am historischen Stargarder Tor der kompletten Stadtmauer Neubrandenburgs, direkt an Hauptstraße
    • Wertung: wertvoll, trotz Umnutzung historische Ansicht, Stadtansicht, Stadtgeschichte, Technikgeschichte

    5. Umgebung

    6. Standortgeschichte

    Lohmühlenstandort seit 14. Jahrhundert, nach Zerstörung im Dreißigjährigen Krieg 1707 Wiederaufbau durch Schusteramt, heutiger Bau 1778 entstanden.

    Das von der Linde getriebene Wasserrad um 1925 entfernt, Mühle auf elektrische Antriebskraft umgestellt, weiter als Korn- und Schrotmühle in Betrieb.

    1975 Umbau durch Forstwirtschaft zur Gaststätte, 1993 Gasthaus „Zur Lohmühle“, keine Mühleneinrichtungen mehr vorhanden

    2006 Renovierung des Gebäudes, Anbau eine Wasserradattrappe.

    7. Dokumentation

    8. Bildergalerie