Wassermühle Zirzow: Unterschied zwischen den Versionen

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== 6. Standortgeschichte  ==
== 6. Standortgeschichte  ==
Zirzower Mühle erstmals 1230 urkundlich erwähnt, bis 1555 Klosterbesitz, dann herzogliches Eigentum. Zusätzlich 1590 Walkmühle, 1625 Schneidemühle. Mühle 1760 nach Brand neu aufgebaut, Brandkatastrophe vernichtet 1858 Mühlengebäude. Wiederaufbau der Mahl- und Schneidemühle, auch Ölmühle und Kleereiberei.
1902 zwei Turbinen lösten die beiden oberschlächtigen Wasserräder ab, daneben Hochdrucklokomobile, nach 1904 Sägemühle zum Dampfsägewerk umgebaut.  
Nach Dachstuhlbrand 1939 Mühleneinrichtung erneuert.
Nach 1945 Weiterbetrieb als Mühle und Sägewerk, Mühlenbetrieb 1953 eingestellt,
dann Mischfutterwerk, Arbeit um 1995 eingestellt.
Turbinenanlage 1998 wieder in Betrieb genommen, heute Energiegewinnung wegen Wassermangel eingeschränkt.


== 7. Dokumentation ==
== 7. Dokumentation ==

Version vom 1. Dezember 2025, 15:56 Uhr

1. Standort

Erfasser: Kniesz, Arbeitsstand: NaT

Landkreis (1990):
MSE (NB)
NaT
PLZ, Ort:
17039 Zirzow OT Zirzower Mühle
Adresse:
Mühlenstraße 2
Gemarkung:
Gemarkung Zirzow (134092), Flur 5, Flurstück 7/1
GPS:
53.576904 / 13.194199
DenkmalGIS: 33380426;5937960



2. Denkmalstatus

Schutzgut:
Wassermühle
Listeneintrag (seit ...):
DL-MSE-MST: 1246



3. Mühlenart

Mühlentyp:
Wassermühle
Formtyp:
Wassermühle
Urfunktion:
Getreideverarbeitung
Nutzung:
Reiterhof
Baujahr:
1901


4. Bauzustand und Funktion

4.1 Bauzustand

.. im Jahr 2025 :
  • Wassermühle als Backstein/Fachwerkbau mit Mühlenteil,mit Teich, Wehr, Überlauf , Scheunen
  • Zustandsbeschreibung:
  • gut
  • 4.2 Technik

    .. im Jahr 2025 :
  • Wasserantrieb mit Bach, Teich, Wehr, Damm und Überlauf und Turbine
  • Zustandsbeschreibung:
  • Technik erhalten Stromerzeugung
  • 4.3 Baubeschreibung

    Standort: absolute Einzellage außerhalb Ortschaft in freier Landschaft Wertung: wertvoll, ursprüngliches erhaltenes Wassermühlengehöft in Einzellage mit erhaltenen Mühlenteich Denkmalschutz: Ausweitung Umfeldschutz 500m für Erhalt historische Ansicht des Denkmales keine Bebauug auch kein Solar oder Windkraftanlagen
    Bauweise
    • Aufzählungspunkt 2
    • Aufzählungspunkt 3

    5. Umgebung

    6. Standortgeschichte

    Zirzower Mühle erstmals 1230 urkundlich erwähnt, bis 1555 Klosterbesitz, dann herzogliches Eigentum. Zusätzlich 1590 Walkmühle, 1625 Schneidemühle. Mühle 1760 nach Brand neu aufgebaut, Brandkatastrophe vernichtet 1858 Mühlengebäude. Wiederaufbau der Mahl- und Schneidemühle, auch Ölmühle und Kleereiberei.

    1902 zwei Turbinen lösten die beiden oberschlächtigen Wasserräder ab, daneben Hochdrucklokomobile, nach 1904 Sägemühle zum Dampfsägewerk umgebaut.  

    Nach Dachstuhlbrand 1939 Mühleneinrichtung erneuert.

    Nach 1945 Weiterbetrieb als Mühle und Sägewerk, Mühlenbetrieb 1953 eingestellt,

    dann Mischfutterwerk, Arbeit um 1995 eingestellt.

    Turbinenanlage 1998 wieder in Betrieb genommen, heute Energiegewinnung wegen Wassermangel eingeschränkt.

    7. Dokumentation

    8. Bildergalerie