Motormühle Alt Käbelich: Unterschied zwischen den Versionen

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=== 4.3 Beschreibung ===
=== 4.3 Beschreibung ===
:;* '''<u>Standort:</u>''' am Eingang  des Ortes, direkt  an Hauptstraße der lange dahinziehenden Ortschaft, Mühle mit Müllerhaus als Mühlengehöft, neue Müllerhaus modernen Stil, alte Müllerhaus mit Gehöft auf anderen Straßenseite
Massiver dreigeschossiger Bau mit Flachdach
:;* '''<u>Wertung:</u>''' wertvoll, originalen Äußere,  sofort als als Motormühle erkennbar
:;* '''<u>Empfehlung</u>''': Präzisierung Denkmalschutz: Motormühle besondere Fassade und Fenster


== 5. Umgebung ==
== 5. Umgebung ==
Standort am Ortseingang  an Hauptstraße, Mühlengrundstück mit Wohnhaus (modern) und Scheune


== 6. Standortgeschichte  ==
== 6. Standortgeschichte  ==

Version vom 25. Januar 2026, 14:20 Uhr

1. Standort

Erfasser: Pfeiffer, Arbeitsstand: n/a

Landkreis (1990):
MSE
Adresse:
Hauptstraße 4, 17349 Lindetal OT Alt Käbelich
Gemarkung:
Gemarkung Alt Käbelich (134324), Flur 1, Flurstück 12/2
GPS:
53.495285 / 13.490224
DenkmalGIS: 33399844;5928429
Bezeichnung:
Mühle Alt Käbelich, Mühle Sump



2. Denkmalstatus

Schutzgut:
Motormühle
Listeneintrag (seit ...):
Prüffall



3. Mühlenart

Mühlentyp:
Motormühle
Formtyp:
Motormühle
Urfunktion:
Kornmühle
Nutzung:
Ausstellung, Laden, Imkerei
Baujahr:
1926


4. Bauzustand und Funktion

4.1 Bauzustand

.. im Jahr 2025 :
  • gut
  • Zustandsbeschreibung:
  • 3 stöckiger Backsteinbau mit eisernen Fenstern
  • 4.2 Technik

    .. im Jahr 2025 :
  • nicht erhalten
  • Zustandsbeschreibung:
  • nicht erhalten
  • 4.3 Beschreibung

    Massiver dreigeschossiger Bau mit Flachdach

    5. Umgebung

    Standort am Ortseingang an Hauptstraße, Mühlengrundstück mit Wohnhaus (modern) und Scheune

    6. Standortgeschichte

    - Bockmühle auf Anhöhe unweit des Müllergehöft

    - 1926 elektrisch betriebene Mühle errichtet,

    - wegen Stromknappheit nach 1945 mit Dampfmaschine betrieben,

    - 1948 modernisiert: doppelter und einfacher Walzenstuhl, Plansichter, zwei stehende Mehlmischmaschinen (für Roggen- und Weizenmehl), Reinigungsmaschinen (Aspirateur - Siebsichter, Trieur, Zellenausleser, Bürst- und Schälmaschine), Becherwerke für senkrechten und Schnecken für waagerechten Transport von Getreide, Mehl und Zwischenprodukten.

    - Die ursprüngliche Bockwindmühle blieb bis 1954 als Schrotmühle erhalten.

    - 1961/62 Kunden- und Lohnmüllerei für Privatkunden,

    - Mitte der 60er Jahre Betriebsende, Maschinen verkauft, leerstehendes Gebäude 1990 Lagerraum,

    - seit 1998 Ausstellung über Müllerei, Landwirtschaft und Imkerei.

    7. Dokumentation

    8. Bildergalerie