Wassermühle Burg Stargard: Unterschied zwischen den Versionen

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Datei:Wassermühle Burg Stargard Bild 1.jpg|Wassermühle Burg Stargard - Ansicht vom Mühlenteich 2022
Datei:Wassermühle Burg Stargard Bild 1.jpg|Wassermühle Burg Stargard - Ansicht vom Mühlenteich 2022
Datei:Burg Stargard.png|Wassermühle Burg Stargard - Mühle und Villa  2025
Datei:P1002155.JPG|Wassermühle Burg Stargard - Mühle und Villa von Teichseite 2025
Datei:P1002155.JPG|Wassermühle Burg Stargard - Mühle und Villa von Teichseite 2025
Datei:P1002144.JPG|Wassermühle Burg Stargard - Turbinenachse und Schützregelung 2025
Datei:P1002144.JPG|Wassermühle Burg Stargard - Turbinenachse und Schützregelung 2025

Version vom 15. Februar 2026, 23:25 Uhr

1. Standort

Erfasser: Kniesz, Arbeitsstand: n/a

Landkreis (1990):
MSE (NZ)
Adresse:
Mühlenstraße 29, 17094 Burg Stargard
Gemarkung:
Gemarkung Burg Stargard (134030), Flur 9, Flurstücke 158/1, 158/2, 165/1
GPS:
53°29'38.5"N 13°18'52.0"E
DenkmalGIS: 33388185;5928550
Bezeichnung:
Amtsmühle



2. Denkmalstatus

Schutzgut:
ehem. Mühlenspeicher (Amtsmühle)
Listeneintrag (seit ...):
DL-MSE-MST: 112



3. Mühlenart

Mühlentyp:
Wassermühle
Formtyp:
Wassermühle an der Linde
Urfunktion:
Kornmühle
Nutzung:
Wohnung
Baujahr:
1926


4. Bauzustand und Funktion

4.1 Bauzustand

.. im Jahr 2025 :
  • Wassermühle als mehrgeschossiger Massivbau mit Turbinenhausanbau
  • Zustandsbeschreibung:
  • guter Zustand
  • 4.2 Technik

    .. im Jahr 2025 :
  • Turbinenreste erhalten
  • Zustandsbeschreibung:
  • Wasserantrieb komplett mit Mühlenteich, Wehr, Turbine aber: WKA außer Betrieb
  • Mahltechnik nicht erhalten
  • 4.3 Beschreibung

    - großer fünfgeschossiges Gebäude

    5. Umgebung

    - prägende ehemalige Industriemühle in der Innenstadt am Mühlenteich gelegen, mit Umgebung als Parkanlage gestaltet

    - Linde zur Fischtreppe umgabut, damit keine Wasserkraftnutzung mehr möglich

    6. Standortgeschichte

    Stargarder Wassermühle (Amts-, später Stadtmühle) 1705 erwähnt, vermutlich älter, oberschlächtige Mahlmühle mit 2 Gängen. Umbau der Mühle 1907, von Wasserrad auf Turbine umgestellt, auch Dampfmaschine vorhanden.

    Mühle brannte 1926 ab, wurde an gleicher Stelle auf verkleinerter Grundfläche und mit erhöhter Leistung wieder aufgebaut, Silo von 750 Tonnen, Antrieb durch Wasserkraft mit einer Dampflokomobile als Reserve.

    • 1926 Neubau der Mühle in Skelettbauweise, 1957 Stilllegung, Umbau der Mühle in einen Speicher, Müllereimaschinen nach Neubrandenburg umgesetzt
    • 1998 Umbau zur Seniorenwohnanlage, Nutzung der Wasserkraft mittels Turbine zur Stromerzeugung, Infotafeln zur Wasserkraftnutzung

    7. Dokumentation

    8. Bildergalerie